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Weichmacher Ursache für Kreidezähne?

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Die Diagnose „Molar-Incisor-Hypomineralisation“ (MIH) oder auch Kreidezähne wird immer häufiger beim Zahnarzt festgestellt.

Kreidezähne wachsen mit braunen Verfärbungen aus dem Kiefer, meist handelt es sich um Milchzähne, aber immer häufiger kommt diese Erscheinung bei bleibenden Zähnen vor. Bei Kreidezähnen ist der normalerweise sehr harte Zahnschmelz krank und deshalb weich.

Dadurch kann der Zahn beim Kauen leicht zerbröseln.

Forscher vermuten Weichmacher im Plastik als Ursachen
Die ersten Berichte zu Kreidezähnen gab es bereits Mitte der Achtziger Jahre. Schon die erste Studien zeigten, dass Kreidezähne durch Umwelteinflüsse entstehen. Neueste Forschungen haben jetzt aber den Verdacht erhärtet, dass Weichmacher, die in Plastik vorkommen, die Ursache für Kreidezähne sein könnten.

Weichmacher werden z.b. in Kunststoffen, Lacken, Gummiartikeln sowie Klebstoffen verwendet. Gerade Plastikverpackungen, auch bei Nahrungsmitteln, haben im Laufe der letzten 20 bis 30 Jahre in allen Industriestaaten erheblich zugenommen. Weichmacher können aus verschiedenen Produkten in die Nahrung gelangen und somit in den Körper.

Leidest auch du an Kreidezähnen? Dann merk dich gleich für einer unverbindlichen Erstvisite bei uns in der Zahnklinik Mirò vor unter T. 0471 19 51 250

 

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